Am Anfang stand die Musik – aber noch kein Name.
Viele Namen gingen mir durch den Kopf. Doch bei der anschließenden Recherche kam immer wieder das gleiche Ergebnis: Schon vergeben, bereits irgendwo zu finden oder einfach nicht das, was ich gesucht hatte.
Die entscheidende Idee kam schließlich dort, wo ich sie eigentlich gar nicht gesucht hatte:
bei einem Spaziergang in Dangast.
Es war Ebbe. Vor mir lag das Wattenmeer – weit, ruhig und typisch für unsere Nordseeküste. Während ich auf das Watt schaute, kam mir plötzlich der Gedanke:
Watt … Graf … Wattgraf.
Der Name fühlte sich sofort richtig an.
Zu Hause begann die Recherche. Ich überprüfte den Namen online und recherchierte zusätzlich gemeinsam mit KI, ob „Wattgraf“ bereits als Künstlername verwendet wurde.
Und tatsächlich: Wattgraf war frei.
Der Name passte zur Nordsee, zu meiner Musik und zu der tiefen Stimme, die heute den besonderen Klang vieler Wattgraf-Lieder prägt.
Aus einem Spaziergang am Wattenmeer wurde eine Idee.
Aus der Idee wurde ein Name.
Und so wurde Wattgraf geboren.